Globale Ereignisse steuern Rohstoffpreise.
Diese Dynamik nutzen.
Im privaten Rohstoffhandel konzentrieren wir uns auf liquide CME-Futures, um Preisbewegungen und globale Dynamiken richtig zu kombinieren. Das erprobte Regelwerk liefert eine klare Herangehensweise für die direkte Umsetzung.

Performance Entwicklung.
Die Auswertung erfolgt über die prozentuale Veränderung zum Vorjahr. Rücksetzer sind fester Bestandteil der Marktrealität. Unser Fokus liegt auf der langfristigen Beständigkeit des Regelwerks über verschiedene Marktphasen hinweg.
Hinweis: Vergangene Ergebnisse sind kein Indikator für zukünftige Gewinne. Weitere Details enthält der ausführliche Risikohinweis an Ende der Seite.
Praxisbewährt und staatlich zugelassen
Ausbilder aus der Praxis sowie Qualität und Sicherheit bilden das Fundament unserer ZFU-zugelassenen Ausbildung mit Zertifikatsabschluss. Das garantiert ein methodisch und fachlich einwandfreies Ausbildungsprogramm, das strengen Qualitätskontrollen unterliegt.
Basis des systematischen Rohstoffhandels
Das Handwerkszeug für die konstante Umsetzung im Markt.
Fundamentale Marktdaten
Der Terminhandel erfordert eine klare Interpretation realer Fakten. Statt ausschließlich auf visuelle Muster im Chart zu vertrauen, liegt der Fokus auf der Auswertung tiefergehender Marktdaten. Das Ziel: Globale Dynamiken greifbar machen und in der Preisbildung der CME-Futures logisch einordnen.
Systematische Umsetzung
Weltweite Ereignisse sorgen täglich für Volatilität und starke Bewegungen. Der Handelsansatz stützt sich daher auf harte Daten statt auf subjektive Einschätzungen möglicher Entwicklungen. Einstieg, Verwaltung und Ausstieg der Positionen folgen einem strikten Regelwerk.
Risiko- und Kapitalmanagement
Der Schutz des Handelskontos steht immer über der Rendite. Strukturierte Vorgaben zur Positionsgröße bilden das absolute Fundament. Dieser Handelsansatz sichert die Handlungsfähigkeit am Terminmarkt und ermöglicht Konstanz über verschiedene Marktphasen hinweg.
Effizienz im Rohstoffhandel.
Minimaler Zeitaufwand von ein bis zwei Stunden pro Woche. Die komplette Auswertung erfolgt am Wochenende.
Klare Setups statt Spontanentscheidungen. Das Regelwerk definiert Einstieg und Risiko vor Beginn der Handelswoche.
Keine langen Bildschirmzeiten. Der Ablauf ermöglicht absolute Unabhängigkeit vom täglichen Marktgeschehen.
Proof of Concept.
Reproduzierbare Umsetzung des Regelwerks im Terminmarkt.
"Faktenbasierte Entscheidungen statt visuellem Raten."
„Der größte Mehrwert dieses Ansatzes ist die objektive Einordnung des Marktes. Statt mich auf normale Indikatoren zu verlassen, werte ich nun am Wochenende die realen Marktdaten aus. Das liefert einen klaren Kontext für die kommenden Tage. Unter der Woche setze ich dann nur noch die definierten Setups um. Diese Kombination aus Datenbasis und Risikomanagement bringt endlich die nötige Ruhe in den Handel“

Noah Frei
"Maximale Flexibilität bei klaren Vorgaben."
„Die Efizienz in der Umsetzung überzeugt hat mich überzeugt. Die Marktanalyse findet am Wochenende statt und dauert maximal eine Stunde. Ich weiß vorab exakt, welche Rohstoff-Futures relevant sind und kenne meine Einstiegsparameter. Kein ewiges Screening. Wenn das Setup nicht greift, wird nicht gehandelt. Ein extrem robuster Prozess, der sich nahtlos in meinen Berufsalltag integriert.“

David Eder
Häufig gestellte Fragen
Ja. Die klassische Charttechnik sucht nach visuellen Mustern in der Vergangenheit. Dieser Ansatz wertet reale Fakten aus. Der Fokus liegt auf den fundamentalen Treibern einer Preisbewegung. Das Regelwerk übersetzt diese harten Daten in Setups.
Globale Umbrüche erzeugen die stärksten Preisbewegungen an den Terminmärkten. Diese Phasen bieten die höchste Dynamik. Genau diese Volatilität machen wir, sofern es fachlich sinnvoll ist, gerne zu Trades. Risikovorgaben sichern das Kapital in diesen Marktphasen.
Aufgrund der staatlichen Zertifizierung (ZFU) wird das Programm in der Regel als berufliche Maßnahme anerkannt. Die Kosten können daher oft vollständig als Werbungskosten oder Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Eine kurze Abstimmung mit der eigenen Steuerberatung reicht meist aus, um dieses Sparpotenzial optimal zu realisieren.
Die staatliche ZFU-Zulassung liefert das ideale Fundament, um die Ausbildungskosten steuerlich geltend zu machen. Da die finale Anrechnung stets auf der individuellen Einkommenssituation basiert, empfiehlt sich eine kurze Abstimmung mit einer steuerlichen Fachkraft, um das bestmögliche Sparpotenzial reibungslos zu realisieren.
Nein. Die entscheidenden Marktdaten sind frei zugänglich. Der Wert des Ansatzes liegt nicht im Kauf teurer Software, sondern in der systematischen Interpretation der Daten. Für die reine Platzierung der Setups reicht eine marktübliche Handelsplattform wie TradingView.
Eine solche Garantie wäre maximal unseriös. Der Markt unterliegt ständigen Risiken. Geliefert wird das reine Handwerkszeug für eine eigenständige und systematische Marktauswertung. Das finale Resultat hängt ausschließlich von der Disziplin ab, dieses Wissen mit striktem Risikomanagement dauerhaft umzusetzen.
Der nächste logische Schritt.
Individuelle Fragen zum Setup, zum Zeitaufwand oder zur Strukturierung lassen sich am effizientesten in einem direkten, objektiven Austausch klären.
